Lebensverse

 

 

Verse 1

Leise zieht die Zeit des Lebens
wie ein Hauch an uns vorbei,
lange warten ist vergebens,
holst sie niemals wieder ein.

Helmut Oberhauser / Köln



Die Uhr des Lebens tickt dahin,
zieht Gott sie nicht mehr auf;
dann endet bald, so er es will,
der kurze Lebenslauf.

Helmut Oberhauser / Köln



Den guten Freund vergraule nicht,
laß' ihn nicht einfach steh'n;
er wird mit dir, durch dick - und
dünn, bis an dein Ende geh'n.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer den Menschen hilft in Not
und mit ihnen teilt sein Brot,
der wird niemals einsam sein;
denn man läßt ihn nicht allein.

Helmut Oberhauser / Köln



Lobbyismus bringt,
jede Ausgewogenheit,
aus dem Gleichgewicht.

Helmut Oberhauser / Köln



Die Liebe sei
dir Leitfaden,
des Lebens,
auf der Erden.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 3

Zusammenhalt in
Freud' und Leid',
ist Freundschaft dir,
auf Lebenszeit.

Helmut Oberhauser / Köln



Der Herbst des
Lebens läutet ein;
bald wird alles
zu Ende sein.

Helmut Oberhauser / Köln



Der echte Freund,
kennt keinen Neid,
er bleibet dir treu;
auf Lebenszeit.

Helmut Oberhauser / Köln



Frechheit ist, die Tarnung,
des eigenen Unvermögens.

Helmut Oberhauser / Köln



Ein lebenlang,
an deiner Seite,
ich den Weg durch's
Leben schreite.

Helmut Oberhauser / Köln



Der Tod, eines anderen
Menschen, läßt dich
über dein eigenes
Leben nachdenken.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 5

Der Intrigant ist ein
unzufriedener Mensch,
der den zufriedenen
den Frieden nicht gönnt.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer Menschen beleidigt,
oder gar demütigt, ist
ein Schwächling; seines
eigenen Charakters.

Helmut Oberhauser / Köln



Der ewig unzufriedene Mensch,
er lässt es andere spüren;
wenn man ihm auch Gutes tut,
er wird's nicht honorieren.

Helmut Oberhauser / Köln



Vertrauen wird dir
stet's, im Leben,
Mut zu frohem
Schaffen geben.

Helmut Oberhauser / Köln



Krankhafte Eifersucht
 ist das Mißtrauen, die
 eigene Unsicherheit,
gegen jedermann.

   Helmut Oberhauser / Köln



Steh' denen bei,
die dir vertrau'n,
dann kanst du
auf Felsen bau'n.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 7

Das Leben auf der Erden,
es währt nur kurze Zeit,
verbring's in Lieb' und Güte,
doch nicht in Hass - und Streit.

Helmut Oberhauser / Köln



Laßt den Menschen,
hier auf Erden,
das Leben nicht
zur Hölle werden.

Helmut Oberhauser / Köln



Horte nicht Güter,
lebe dein Glück;
wenn kommt der Tod,
du nimmst nicht's mit.

Helmut Oberhauser / Köln



Ehre Gott stet's in Gebeten,
das Leben ist nur kurze Zeit;
schlägt dir dann die letzte Stunde,
sei für die Ewigkeit bereit.

Helmut Oberhauser / Köln

Versuche nicht andere
Menschen dir anzupassen,
sondern passe dich selbst
den anderen Menschen an.

Helmut Oberhauser / Köln



Die Jahre verfliegen,
sie rasen dahin;
denk´ nicht an damals,
es macht keinen Sinn.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 9

Kindern zu viel
Geld zu geben,
verdirbt sie, für
das ganze Leben.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn Leid und Not
in dir verblassen,
die Erinnerung wird
dich nicht verlassen.

Helmut Oberhauser / Köln



Armut , Not und Leid,
sind die Wurzeln
 für Mißgunst,
 Neid und Streit.

Helmut Oberhauser / Köln



Verständigung und
Einsicht sind die beste
Waffe, der Völker,
gegen den Krieg.

Helmut Oberhauser



Nicht hab´ ich Angst
vor meinem Tod, doch
vor dem Ableben meiner
Angehörigen; der Freunde.

Helmut Oberhauser / Köln



Der Lebensweg eines
Menschen ist, von seinem
Schicksal, von Gottes
Fügung vorbestimmt.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 11

Da wo dir Hilfe
nötig ist, der
wahre Freund
dich nicht vergißt.

Helmut Oberhauser / Köln



Gott schenke mir Bescheidenheit,
in diesem kurzen Leben; nur
wenn ich selbst genügsam bin,
kann ich auch and'ren geben.

Helmut Oberhauser / Köln



Mußt die Heimat du verlassen,
bleibt die Seele dort zurück.
Wo die Welt du einst erblicket,
denkst´ ein Leben lang zurück.

Helmut Oberhauser / Köln



Kindermund spricht,
oftmals auch das aus, was
der erwachsene Mensch
niemals sagen würde.

Helmut Oberhauser / Köln



Meine Seele lege ich,
Gott in deine Hände;
führe sie, geleite sie,
dich nicht von ihr wende.

Helmut Oberhauser / Köln



Geht dieses Leben einst zu Ende,
falte betend deine Hände,
er wird immer bei dir sein;
denn Gott läßt dich nicht allein.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 13

Bei Eiseskälte
wenn es schneit,
dann weißt du,
es ist Winterzeit.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn die bunten Blätter fallen
und der Wind fegt durch das Laub,
dann der Herbst ist angekommen;
mit der dritten Jahreszeit.

Helmut Oberhauser / Köln



Könnt' die Uhr zurück ich dreh'n,
wieder in die Heimat geh'n,
zög' es mich nie' wieder fort;
blieb' daheim, im Heimatort.

Helmut Oberhauser / Köln



Bin ich auch in weiter Ferne,
weit weg von meinem Heimatland,
die Gedanken weilen immer daheim;
wo meine Wiege stand.
 
Helmut Oberhauser / Köln

 



Religiöser Glaube ist:
eine Überlieferung annehmen,
ihr vertrauen, auf sie bauen;
nach deren Regeln leben.

Helmut Oberhauser / Köln



Achte die, die dir vertrauen,
dann kannst du auf Felsen bauen.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 15

Bekommt die Erd'
ein weißes Kleid,
dann weißt du,
es ist Winters Zeit.

Helmut Oberhauser / Köln



Gib den armen Menschen, die da betteln,
hilf ihnen aus ihrer Not,
vielleicht trifft dich
selbst die Armut und
du bettelst dann um Brot.

Helmut Oberhauser / Köln


Wer and're quält,
bringt ihnen Leid,
zeugt von eigener
Unzufriedenheit.

Helmut Oberhauser / Köln


Hast du die Erfolgsleiter erklommen,
vergiß nicht, wo du hergekommen.

 Helmut Oberhauser / Köln


Spotte nicht über andere Menschen,
keiner hat sich selbst gemacht,
denk' wie würdest du dich fühlen;
wenn man ständig dich verlacht.

Helmut Oberhauser / Köln


Der Lebensweg eines Menschen ist,
von seiner Erziehung,
von seiner Bildung
und von seinem
Schicksal abhängig.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 17

Streik ist eine Art von Notwehr,
Nötigung oder Erpressung,
um eigene Interessen
durchzusetzen.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn das Elternhaus in Ordnung
und die Kinder leben fern,
dann kommen sie,
auch frohen Herzens;
zu den lieben Eltern gern.

Helmut Oberhauser / Köln


Eltern lebt mit euren Kindern
und deren Partnern nicht im Streit
dann nehmen sie, wenn ihr 'mal alt seid,
auch für euch etwas mehr Zeit.

Helmut Oberhauser / Köln


Pflege Freundeskreise,
besonders deiner Generation,
denn wenn du alt geworden;
die jungen Menschen
dich nicht verstehen,
die Alten verstehen dich schon.

 Helmut Oberhauser / Köln


War das Elternhaus in Ordnung
besuchen die Kinder ihre Eltern,
so oft sie kommen können;
war es nicht in Ordnung,
kommen sie nur noch,
wenn sie kommen müssen.

Helmut Oberhauser / Köln

 


 

Verse 2

Der Tod, er bringt
auf Erden Leid;
im Himmel
jedoch Seligkeit.

Helmut Oberhauser / Köln



Nur der Glaube
kann, im Leben,
dir den Weg zum
Himmel ebnen.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer anderen spottet
will das Denken, der
anderen, von sich
selbst ablenken.

Helmut Oberhauser / Köln



Mach' deinem Leben
eine Wende, noch
eh' du's glaubst,
naht dir das Ende.

Helmut Oberhauser / Köln


Menschen verstehen
sich in ihrer Kindheit;
doch später prägt sie oft
Hass, Neid und Blindheit.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Traurigkeit und
Herzeleid, ein
tröstend´ Wort,
davon befreit.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 4

Wer Hoffnung gibt
und Lebensmut,
dem geht es oftmals
selbst nicht gut.

Helmut Oberhauser / Köln

 



Ein tröstend' Wort,
zur rechten Zeit,
gibt Hoffnung; es
nimmt Herzeleid.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer auch dann lächelt
wenn es nicht's heißt
gibt sich, der
Lächerlichkeit,
selber preis.

Helmut Oberhauser / Köln



Mit den Menschen ist es,
wie mit den Blumen,
man erfreut sich an ihnen,
so lange sie blühen;
man vergißt sie,
wenn sie verwelken.

Helmut Oberhauser / Köln



Möchtest du ein gesegnetes
Leben führen darfst du von
dem Leid´ und der Not,
anderer Menschen,
nicht profitieren.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 6

Das Leben währt nur
kurze Zeit, danach
erfolgt, die Ewigkeit.

Helmut Oberhauser / Köln



Mit dem Wetter ist es,
wie mit dem Leben;
mal Sonnenschein,
dann wieder Regen.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer einmal das
Vertrauen bricht,
vertraut man auch
in Zukunft nicht.

Helmut Oberhauser / Köln



Dem Freund wünscht man,
stet's Gottes Segen,
Gesundheit und ein
geruhsam' Leben.

Helmut Oberhauser / Köln



Hast du des Lebens
Hürden leicht erklommen,
vergiß´ niemals, wo
du hergekommen.

Helmut Oberhauser / Köln



Vergiß´ in deinem
eigenen  Streben
nicht, weiter wie
ein Mensch zu leben.


Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 8

Jung sein ist schön,
aber auch das Alter,
hat seine guten Seiten.

Helmut Oberhauser / Köln



Sei deinem Kind ein
gutes Vorbild, denn
es liegt auch an dir,
wie es sein späteres
Leben meistern wird.

Helmut Oberhauser / Köln



Nur wer als Kind
elterliche Liebe erfährt
kann, im späteren Leben,
auch Liebe schenken.
 
Helmut Oberhauser / Köln



Sehr kurz ist deine Lebensleiter,
doch durch das Erbgut, lebst
du in deinen Kindern weiter.

Helmut Oberhauser / Köln



Schenke den Kindern
deine Liebe, doch nicht
materielles Gut, so lange
du lebst; geht es dir dann gut.

Helmut Oberhauser / Köln



Vor deinem Tod
setze die Erben ein;
denn Erbstreit kann
sehr grausam sein.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 10

Atheismus ist der 
Glaubenszweifel,
des Gewissens, ob 
es einen Gott gibt.

Helmut Oberhauser / Köln



Die Wege des christlichen
Glaubens, sind nicht
immer identisch, mit
der Istitution; der Kirche.

Helmut Oberhauser / Köln



Krieg und Unterdrückung
sind die Mittel, dem
eigenen Volk Leid' zu
bringen, ihm zu schaden.

Helmut Oberhauser / Köln


Die Erkenntnis der Berufung, in
Sinn und Gefühl des Menschen,
ist ein geistiger Hinweis;
seines Schöpfers.

Helmut Oberhauser / Köln



Im Kapitalismus regieren Banken und
Wirtschaft, sowie die Großindustrie und
die Gewerkschaften; nicht aber die
 gewählten Volksvertreter,
die Abgeordneten, die Regierung.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn regierende Parteien
die sich „sozial“ nennen,
unsozial verhalten, ist der
soziale Frieden gefährdet.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 12

Selbstmitleid ist das
Eingeständnis von Feigheit;
sein eigenes Leben selbst
in die Hand zu nehmen.

Helmut Oberhauser / Köln



Weine nicht um gestern,
schau doch nicht zurück;
denke nur an morgen,
suche dort dein Glück.

Helmut Oberhauser / Köln



Fehler die man in
der Jugendzeit macht,
kann man, im Alter,
oftmals nur bedauern.

Helmut Oberhauser / Köln



Horte nicht Güter,
horte nicht Geld,
du nimmst nicht´s mit;
von dieser Welt.

Helmut Oberhauser / Köln



Parasiten, als Freunde,
gibt’s wie Sand am Meer;
hast du sie einmal nötig,
sie kennen dich nicht mehr.

Helmut Oberhauser / Köln



Vergiß´ niemals das Gebet;
auch wenn es dir
´mal bessere geht.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 14

In Freud' und Leid',
mit dir zu zweit,
ein lebenlang vereint.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn die ersten Blumen blühen,
endet bald des Winters Zeit,
Frühlingsstimmung bald erwachet;
denn der Lenz ist nicht mehr weit.

Helmut Oberhauser / Köln



Leg' dein Glück in meine Hände,
willst du dich mir anvertrau'n,
deinen Blick nicht von mir wende;
möcht' dir in die Augen schau'n.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer sich gegen andere Menschen
nicht durchsetzen kann quält
Menschen die sich, gegen sie (ihn),
nicht durchsetzen können;
um Stärke zu demonstrieren.

 Helmut Oberhauser / Köln



Wenn du Ablehnung erfahren,
von den Menschen die du liebst,
du um Anerkennung bettelst;
deine Achtung du vergibst.

Helmut Oberhauser / Köln



Geh' dem Ärger aus dem Wege,
schlichte da wo Hass und Streit,
hilf' den Menschen sich vertragen;
viel zu kurz, die Lebenszeit.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 16

Fürchte dich nicht
vor der Zukunft,
lebe deine Gegenwart,
so lange du sie
leben kannst.

Helmut Oberhauser / Köln


Nicht graut mir, vor dem
 eigenen Tod, doch vor
der Einsamkeit; im Alter.

Helmut Oberhauser / Köln


Bleib' in den
Gedanken ehrlich;
Fanatismus ist
gefährlich.

 Helmut Oberhauser / Köln


Gehe stet's den
 rechten Weg;
auch wenn ist,
sehr schmal,
der Steg.

Helmut Oberhauser / Köln


Laß' dein Herz
in Liebe walten
und nicht wie
ein Stein erkalten.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn die bunten Blätter fallen,
dann der Herbst ist angekommen;
hat des Sommers Sonnenstunden,
einfach nicht mehr angenommen.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 18

Kinder, die im Elternhaus Geborgenheit erfahren, neigen später nicht so schnell zur Scheidung; als Kinder, die in gescheiterten Ehen aufwachsen.

Helmut Oberhauser / Köln


Die Erhöhung von Einkommen,
in Prozenten, ist ungerecht;
warum nicht ein fester Geldbetrag,
der ist für alle Einkommensgruppen
 gleich, das ist Gerechtigkeit.

Helmut Oberhauser / Köln


Ein Abgeordneter,
in einer Demokratie,
darf nur nach bestem Wissen
und Gewissen entscheiden;
jeder Fraktionszwang ist Diktatur,
er zwingt den Abgeordneten,
gegen sein Gewissen zu entscheiden.

Helmut Oberhauser / Köln


Einen Volksendscheid
per Gesetz nicht zulassen,
bedeutet Bevormundung,
ist eine Entmündigung
des Bürgers.

 Helmut Oberhauser / Köln


Zuviel Hilfsbereitschaft kann
auch Dummheit sein weil viele
Menschen, die zu gutmütig sind,
oftmals von anderen Menschen
gern ausgenutzt werden.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 19

Geld ist nur soviel Wert,
wie seine Währung,
wie seine Kaufkraft.

Helmut Oberhauser / Köln


Mensch halt' dich fit
und turne mit;
bist du auch Altersreif,
so schnell wird
man nicht steif.

Helmut Oberhauser / Köln


Der Klerus predigt
oftmals Wasser,
trinkt aber selbst,
den Wein.

Helmut Oberhauser / Köln


Viele Beichtväter
haben die Absolution nötiger;
als ein bereuender Sünder.

 Helmut Oberhauser / Köln


Oftmals kann man das,
was man gesagt hat,
das vielleicht falsch
interpretiert wurde,
nicht mehr rückgängig machen;
weil es sofort gegen einen,
verwendet wird.

Helmut Oberhauser / Köln


Glaube fängt da an,
wo die Logik aufhört.

Helmut Oberhauser /Köln
 

 

Verse 20

 Im Herbst wenn die
Blätter fallen und
die Nächte werden lang',
sind die Felder abgeräumet,
feiern wir den Erntedank.

Helmut Oberhauser / Köln
 
 
Genieße Mensch die Jahreszeiten,
sie können Ebbe sein, auch Flut;
das Leben ist wie die Gezeiten,
'mal geht’s dir schlecht,
dann wieder gut.

Helmut Oberhauser / Köln


Erhalte dir den festen Glauben,
er gibt oft Lebensmut und Kraft;
auch wenn du manchmal warst verzweifelt,
dein Glaube hat dich stark gemacht.

Helmut Oberhauser / Köln


Erfahrungen anderer Menschen
darfst du annehmen und verwerten;
doch ohne deine eigenen Erfahrungen,
die dich das Leben lehrt, bist du verloren.

 Helmut Oberhauser / Köln


In einer Ehe sollen,
beide Partner,
gleichberechtigt sein;
strebt ein Partner
 die Vorherrschaft an
scheitert diese Ehe,
oder sie bleibt, für
den unterdrückten
Partner unglücklich.

Helmut Oberhauser  / Köln

 

 

Verse 21

 Hätten die Christen, seit
bestehen ihres Glaubens,
 die zehn Gebote als
Fundament genommen
( du sollst nicht töten);
wäre weniger Leid über
die Menschheit gekommen,
durch Kreuzzüge und Inquisition ,
denn das war grausamer Mord.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Gemeinsam hatten wir gesungen
hier im Chor, in dem Verein;
auch wenn meine Stimme schweiget,
werde ich doch bei euch sein.

Helmut Oberhauser / Köln


So ein Leben kann sehr schwer sein,
Leid und Not, auf dieser Erden;
Mißgunst, Mobbing, Neid und Streit,
damit muß man fertig werden.
Was treibt den Menschen, welche Kraft,
wenn er andere niedermacht?

Helmut Oberhauser / Köln


Gib' einem Menschen
etwas Macht, und du
erkennst seinen
wahren Charakter.

 Helmut Oberhauser / Köln


 Trost kann Mut und
Hoffnung geben;
Erfahrungen aus
dem eigenen Leben.

Helmut Oberhauser  / Köln

 

Verse 22

Auch wenn du in
der Ferne bist,
der wahre Freund,
dich nicht vergißt.

Helmut Oberhauser / Köln
 
Gute Freunde lassen dich,
auch wenn's dir schlecht geht,
nicht im Stich.

Helmut Oberhauser / Köln


Was die Hausfrau wirklich leistet,
erkennst du nicht, auf den ersten Blick;
doch wenn sie länger nicht zu Haus ist,
wie viel Arbeit, bleibt dann zurück.

Helmut Oberhauser / Köln


Gib' den Menschen
Trost im Leid,
steh' ihnen bei,
zur rechten Zeit.

 Helmut Oberhauser / Köln


Die Lücke, die ein Kind durch
seinen Tod hinterläßt kann man,
durch weiteren Kindersegen,
nicht mehr schließen.

Helmut Oberhauser  / Köln


Glücklich macht, wenn man
im Leben, etwas erreicht;
was man, in seinen
kühnsten Träumen, nicht
zu Hoffen gewagt hat.

Helmut Oberhauser  / Köln

 

Verse 23

Ehrliche Freundschaft
kann man nicht kaufen;
sie bleibt ein Geschenk.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Für einander da zu sein,
bei Regen und bei Sonnenschein,
dann ist man niemals ganz allein.

Helmut Oberhauser / Köln


Gerade im Alter ist ein Hobby,
eine herausfordernde Aufgabe,
von großer Bedeutung;
sonst wird das Leben,
nur noch ein Warten,
auf den eigenen Tod.

Helmut Oberhauser / Köln


Entäuschungen können,
einen Menschen abhärten,
aber auch zerbrechen.
 
Helmut Oberhauser / Köln


Wenn ein Mensch
ausgenutzt im Leben,
der immer gab,
statt auch zu nehmen;
doch wenn er selber
nicht's mehr hat,
vergißt man ihn,
das ist hart.

Helmut Oberhauser  / Köln


Habe Achtung vor alten Menschen;
auch du kannst vielleicht 'mal alt werden.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 24

Überdenke dein Vorhaben,
in allen Facetten,
jedes für - und jedes wider;
ehe du damit beginnst.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Ausgesprochenes kann man
nicht mehr verschweigen,
überlege dir vorher,
was du preis gibst.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Auch Dankbarkeit muß
Grenzen haben ehe sie,
von anderen  Menschen,
ausgenutzt wird.

Helmut Oberhauser / Köln


Du mußt nicht immer tun,
was andere von dir verlangen,
sonst wirst du schnell zum Spielball;
ein Opfer von Mobbing und Intriegen.
 
Helmut Oberhauser / Köln



Versuche nicht mehr zu tun als das,
was du wirklich leisten kannst,
sonst wirst du kläglich versagen.

Helmut Oberhauser  / Köln


Bringe auch die eigenen
Gedanken zum tragen,
wenn du das nicht tu'st,
wirst du im Leben versagen.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

 

Verse 25

Wenn mir das Leben
eines anderen Menschen
mehr Wert ist,
als mein eigenens Leben,
das ist Liebe.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Ist der Mensch erst alt geworden,
seine Leistung nicht mehr zählt,
alles wird ihm abgenommen;
dann die Einsamkeit ihn quält.

Helmut Oberhauser / Köln


Die Erfahrung, alter Menschen,
wird erst dann akzeptiert;
wenn das Wissen,
der jungen Generation,
nicht mehr ausreicht.

Helmut Oberhauser / Köln


Der inneren Berufung nachgeben,
bedeutet Balsam,
für die Seele.
 
Helmut Oberhauser / Köln

Wenn durch den Tod,
die Freunde dich verlassen,
folgt die Einsamkeit.

Helmut Oberhauser  / Köln


Oft kann ein Gebet,
um Gottes Segen,
Dir den inneren
Frieden geben.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 26

In der Jugend
zählst du die Jahre,
im Alter die Monate,
später Wochen; dann Tage.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Wenn dem Greis sein,
letztes sinnvolles,
Hobby genommen wird;
bleibt nur noch das Warten,
auf den eigenen Tod.

 
Helmut Oberhauser / Köln

In der Jugend findest du,
für Wissen und Erfahrung,
Lob und Anerkennung;
im Alter nur noch selten.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn die Tage werden länger,
immer kürzer wird die Nacht,
dann freut man sich frohen Herzen's;
auf des Frühling's Blumenpracht.

Helmut Oberhauser / Köln


Kirche hat nur dann eine Zukunft
wenn sie, verkrustete Strukturen,
abbaut und flexibel ist;
sich der Zeit anpaßt.
 
Helmut Oberhauser / Köln


Sturheit, Rechthaberei und
Unnachgiebigkeit des Klerus,
vertreibt die Gläubigen;
aus der Institution, der Kirche.

Helmut Oberhauser  / Köln
 

 

Verse 27

Nur auf Vertrauen
kann man bauen.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Wo die Diplomatie versagt
ist, eine gewaltsame
Auseinanderssetzung,
schon vorprogrammiert.

  Helmut Oberhauser / Köln


Menschen die man
liebt, im Leben,
Liebe oftmals
wiedergeben.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn du gern doch möchtest schaffen,
da dein Geist noch rege ist,
man dich überall nur ablehnt;
weil du alt geworden bist,
fragt man nach dem Sinn des Lebens;
auf Antwort wartetest du vergebns.

Helmut Oberhauser / Köln


Weine nicht in Herzensnot,
wenn dir and're Menschen neiden,
weil sie eiferüchtig sind;
mögen plötzlich dich nicht leiden.
 
Helmut Oberhauser / Köln


Spotte nicht über and're Menschen,
hör' den anderen nicht zu,
denk' wie würdest du dich fühlen;
ließe man dich nicht in Ruh'.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 29

Mit der Geburt beginnt,
der Lebensweg,
er endet; vor
der Ewigkeit.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Vertrauen ist,
das Fundament,
für Liebe und
Freundschaft.

  Helmut Oberhauser / Köln


Ein Parasit ist der Mensch,
der sich dir Freund nennt,
so lange er Vorteile
durch dich hat.

Helmut Oberhauser / Köln


Fastenzeit der Christenheit,
bedeutet auch Enthaltsamkeit,
Besinnung und Innehalten;
gedenken an die Kreuzigung,
Jesus Schmerz und Leid'.

Helmut Oberhauser / Köln

Wenn die Welt verliert
ihr weisses Kleid,
es grünt und blühet
weit und breit,
dann weißt du;
es ist Frühlingszeit.

Helmut Oberhauser / Köln


Hab' Selbstvertrauen, habe Mut,
dann geht es dir auch gut.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 31

Nicht den eigenen Tod
fürchte ich, denn ich
werde ihn nicht erleben.
+
Doch den Tod
der Menschen,
die ich liebe,
wenn ich ihn
erleben muß;
davor fürchte
ich mich sehr.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Ehrenamtliche Menschen
gibe es, auf dieser Welt,
sie helfen sehr gern;
auch ohne Geld.

  Helmut Oberhauser / Köln


Oft nannte man, psychisch kranke
Menschen, auch Simulanten;
weil viele Menschen, diesen
Leidensweg, nicht erkannten.

Helmut Oberhauser / Köln


Der Simulant ist ein Mensch,
 der kann, aber nicht will;
der vorgibt, was nicht ist.

Helmut Oberhauser / Köln


Freundschaften,
in diesem Leben,
können Trost - und
Hoffnung geben.

 Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 33

Holt der Tod vertraute Menschen,
erfolgt bald die bange Frage,
wann werd' ich an der Reihe sein;
niemand reiht sich selber ein.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Wenn dir deine Freunde fehlen,
die in weiter Ferne leben,
denk'st in Wehmut du zurück;
Heimat ist das höchste Glück.

  Helmut Oberhauser / Köln


Dir die müden Glieder schmerzen,
weil du alt geworden bist, kannst
nicht mehr unter and're Menschen;
 wie schnell man dich dann vergisst.

Helmut Oberhauser / Köln


In den jungen Jahren,
sieht man sich sehr gern,
zu Hochzeiten und Taufen;
im fortgeschrittennen Alter,
meist' nur auf Begräbnissen.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn Politiker regieren,
ohne auf das Volk zu hören,
kommt die Wahlverdrossenheit;
anders kann man sich nicht wehren.

 Helmut Oberhauser / Köln


In der Heimat war'n wir glücklich,
zu Hause, da waren wir froh;
wie in der Heimat es gewesen,
so schön ist's sonst nirgendwo.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 35

Sieh' den Rhein
nicht aus der Nähe,
in Leutesdorf, von
der Johanneshöhe.

Helmut Oberhauser / Köln
 
Wenn Hinterbliebene,
in der Trauerhalle,
Trost empfinden;
werden sie, den Schmerz,
leichter überwinden.

  Helmut Oberhauser / Köln


Geht nach dem Tod, eines
geliebten Menschen, die
Leidenszeit zu Ende;
bedeutet das, für die
Hinterbliebenen, eine
Lebenswende.

Helmut Oberhauser / Köln


Lebe wohl, müssen wir sagen,
ob du jemals kehr'st zurück;
mögen dich durch's Leben tragen
unsere Wünsche, dir zum Glück.

Helmut Oberhauser / Köln


Abschiednehmen das sind Schmerzen,
Wiederseh'n bedeutet Glück,
auch wenn du bist in der Fremde;
denke gern an uns zurück.

Helmut Oberhauser / Köln


Braucht der Freund mich, das ist klar,
bin ich immer für ihn da.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 37

 So bring' ich meine Wünsche ein:
nicht Regen, sondern Sonnenschein,
soll dir stet's Begleiter sein.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Heimat ist ein hohes Gut,
wer in der Fremde lebt,
in anderer Mentalität;
braucht sehr viel Mut.

  Helmut Oberhauser / Köln


Daß Weltfrieden es wird
einst geben das wir'st,
du selber, nicht erleben.

Helmut Oberhauser / Köln


Die Realitäten sehen oft
anders aus, als das,
was Politiker beschließen.

Helmut Oberhauser / Köln

Fühlt man sich noch leistungsfähig,
ist aber im Herbst des Lebens,
Aufträge gibt’s für dich nicht;
darauf wartetet man vergebens.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn ich an die Heimat denke,
wo mir Freunde Freude schenkten,
wäre ich so gern daheim;
doch es darf nicht sein.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn einst die Augen fallen zu
schenk mir, o Gott, die ew'ge Ruh'.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 39

 
Zwangsehen machen
oftmals unglücklich;
haben die höchste
Scheidungsrate.

Helmut Oberhauser / Köln


Beim Scheitern, einer Ehe,
verlieren die Kinder.

  Helmut Oberhauser / Köln


Willst du, im Alter, den
Ruhestand genießen,
kommt der Gedanke;
wann werde ich die
Augen schließen?

Helmut Oberhauser / Köln

Wird durch den Tod eine
Ehe geschieden beginnt,
für die (den) Hinterbliebenen,
ein neuer Lebensabschnitt.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn der Wind weht,
durch das Land, dann
herbstlich bunte Blätter fliegen;
werden wir bald Winter kriegen.

Helmut Oberhauser / Köln


Trauer ist, ein stilles Gedenken,
an die (den) Verstorbene(n).

Helmut Oberhauser / Köln

Seelenschmerz, im Leben,
kann oft Depressionen geben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 41

 
Nimm in die eigene Hand dein Leben,
Talente die dir Gott gegeben;
vermittel sie auch anderen Menschen,
im Vertrau'n; 
damit sie ihr eigenes Leben bau'n.

Helmut Oberhauser / Köln


Leg' dein Glück in Gottes Hände,
vertraue ihm, bis an dein Ende;
er wird immer bei dir sein,
denn Gott läßt dich nicht allein.

  Helmut Oberhauser / Köln

Zuversicht an allen Tagen,
man kann Leid', leichter ertragen;
gibt auch Mut, nicht zu verzagen,
in allen Lebenslagen.

Helmut Oberhauser / Köln


Es ist nicht schwer, seinen
guten Ruf, zu verlieren;
um so schwerer ist es,
ihn wieder zu erlangen.

Helmut Oberhauser / Köln


Bist du durch den Tod geschieden,
nur die Erinnnerung ist geblieben,
denke gern an diese Zeit;
wo ihr, glücklich ward, zu zweit.

Helmut Oberhauser / Köln


Wirklich kannst du garnicht sterben,
dein Erbgut, das erben die Erben;
weil sie es von dir erwerben es,
deren Erben, dann erwerben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 43

 
Für dich Entäuschung dort beginnt,
wo Freunde nicht mehr ehrlich sind,
dann wird dir wieder einmal klar;
wirkliche Freunde, die sind rar.

Helmut Oberhauser / Köln


Der Tod ist das wirkliche Ende,
für die Menschen, die nicht dem 
Glauben glauben schenken;
daß es, ein Leben,
nach dem Tode gibt.

  Helmut Oberhauser / Köln

Üb'st du nicht Nachsicht,
besteh'st nur auf dein Recht,
meiden dich die Menschen;
dann fühl'st du dich schlecht.

Helmut Oberhauser / Köln


Verlierst du Menschen,
die dir Freund geworden,
im Herzen bleiben;
wenn sie verstorben.

Helmut Oberhauser / Köln


Mit Menschen leben,
die dir vergeben,
wenn du gefehlt';
nur das zählt.

Helmut Oberhauser / Köln

Bete für Freunde,
die dich lieben,
es sind nicht viele;
die dir geblieben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 45

 
Weinst du einmal Abschiedstränen,
um Menschen, die du hast geliebt;
mußt du dich dafür nicht schämen weil's,
durch den Tod, sie nicht mehr gibt.

Helmut Oberhauser / Köln


Das Fundament,
für Liebe und Freundschaft,
ist Vertrauen;
darauf kann man bauen.

  Helmut Oberhauser / Köln


Einseitigkeit in der Hilfsbereitschaft,
führt oft zu Entäuschungen,
es fehlt; auf Gegenseitigkeit.

Helmut Oberhauser / Köln

Oftmals erst nach Jahren sieh'st du ein,
man hat dich ausgenutzt, das war gemein.

Helmut Oberhauser / Köln

Die zehn Gebote,
verdienen die Note,
es sind Verbote.

Helmut Oberhauser / Köln


Jeder Anfang hat ein Ende; egal,
wie man das Blatt auch wende.

Helmut Oberhauser / Köln


Im religiösen Glauben,
etwas Gutes zu tun wird,
durch Fanatiker, für ihre Zwecke
ausgenutzt und mißbraucht.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 47

 
Lobbyismuß ist, die Einflußnahme,
um eigene Vorteile zu erlangen.

Helmut Oberhauser / Köln

Übertriebene Hilfsbereitschaft kann
auch zu Mißverständnissen führen.

  Helmut Oberhauser / Köln

Mutig ist es, ein Fehlverhalten
eingesteh'n, sich dafür zu
entschuldigen.

Helmut Oberhauser / Köln


Vergebung, dazu gehört Mut,
tut sie auch der Seele gut.

Helmut Oberhauser / Köln


Von Kindern Dank erwarten,
kann zu Entäuschungen führen;
bekomm'st du aber Dank gesagt,
ohne Erwartungsdruck,
ist die Freude groß!

Helmut Oberhauser / Köln

Mißbrauche nicht
das Vertrauen,
deiner Kinder,
sie werden es dir
niemals verzeihen.

Helmut Oberhauser / Köln

Danke deinen Kindern,
wenn sie dir Gutes getan haben,
das schafft Anerkennung;
aber auch Vertrauen.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 49

 
Hält'st du Rückblick
über dein Leben,
es gab oft' Leid';
nicht immer Segen.

Helmut Oberhauser / Köln


Hast du dich ,im Leben,
nur wenig geschont;
rächt sich dein Körper,
du wirst nicht belohnt.

  Helmut Oberhauser / Köln


Nur wer auf alte Menschen hört,
erkennt deren Erfahrung Wert.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn ein Kind stirbt kann diese Lücke,
durch weiteren Kindersegen,
nicht gefüllt werden.

Helmut Oberhauser / Köln


Habe Achtung vor der Natur,
wer sich daran versündigt,
hat den Schaden nur.

Helmut Oberhauser / Köln


Bedenke daß auch du fehlbar bist
wenn, ein anderer, 'mal was vergißt.

Helmut Oberhauser / Köln


Zolle Anerkennung, den Deinen,
wenn sie es gut mit dir meinen.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 28

Wer ein Ehrenwort
 nicht hält, um den
ist es schlecht bestellt.

Helmut Oberhauser / Köln
 
Durch sichtbares Vertrauen,
gegenüber anderer Menschen,
kann man Vertrauen gewinnen.

  Helmut Oberhauser / Köln

Jeder Beginn,
ist ein Weg,
zum Ende.

Helmut Oberhauser / Köln

Ein Sinn des
Lebens ist es,
in Würde,
Genießer zu sein.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn Partner klammern
kann, das Leben, auch
zum Martyrium werden.

 Helmut Oberhauser / Köln


Vertrauen ist ein
kostbares Gut,
wem du vertraust,
prüfe es gut.

Helmut Oberhauser  / Köln


Das Leben ist,
ein Kampf,
um zu überleben.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 30

Die Gesichtsveränderungen
eines Menschen, in den
unterschiedlichsten Situationen,
sprechen eine eigene Sprache.

Helmut Oberhauser / Köln

 
So viele Menschen,
gibt es auf der Welt,
doch jedes Gesicht
 ist markant anders.

  Helmut Oberhauser / Köln


Was nützen Dir Geld und Gut,
wenn die Liebe fehlt,
ein Mensch dem du
vertrauen kannst;
der dich versteht.

Helmut Oberhauser / Köln


Liebe ist ein menschliches Gut,
wer geliebt wird und liebt,
dem geht es gut.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn die Psychosomatik
deproportional ist,
das Gleichgewicht, zwischen
Seele und Körper, nicht stimmt;
ist der Mensch krank.

 Helmut Oberhauser / Köln

Selbstlose Menschen
erkennt man schon,
sie helfen gern;
auch ohne Lohn.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 32

Viele Wege des Glaubens sind
nicht immer identisch, mit
den Lehren, der Institutionen;
der Religionen.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Liebe und Freundschaft
bedeuten, im Leben,
Vertrauen und Segen.

  Helmut Oberhauser / Köln


Wenn die Eltern greis und krank,
die Kinder sollen sie dann pflegen,
es immer Streit gegeben hat;
werden sie sich's überlegen.

Helmut Oberhauser / Köln

Die Wege, der unterschiedlichsten
Religionen, verbindet nur eines;
der Glaube an Gott, egal wie ihn die
einzelnen Institutionen nennen,
denn es gibt nur einen Gott.

Helmut Oberhauser / Köln

Wenn du weißt daß du verloren,
weil unheilbar krank du bist,
hoff'st du auf das ewige Leben;
weil Gott sagt: „ich laß' dich nicht“.

 Helmut Oberhauser / Köln

Der Tod, eines geliebten Menschen,
 bedeutet Trauer und Schmerz;
für Verstorbene oft Erlösung,
den Hinterbliebenen,
Weh' um's Herz.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 34

Ehen die durch
Schwangerschaft
erzwungen werden
sind, oft unglücklich,
 zum Scheitern verurteilt;
denn das ist Nötigung.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Träume sind die Verarbeitung,
von nicht Bewältigtem,
im realen Leben.

  Helmut Oberhauser / Köln


Bleibe deinen Grundsätzen treu,
wenn du zu entscheiden hast.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn du Schmerzen mußt ertragen,
soll'st du's nicht gleich jedem sagen,
oft wird man dich nicht versteh'n;
wird' als Simuland dich seh'n.

Helmut Oberhauser / Köln


Laß die Kinder nicht nur
von dir lernern sondern lerne,
auch du, von den Kindern.

 Helmut Oberhauser / Köln


Kindersegen ist, auch Lohn,
doch eine andere Generation.

Helmut Oberhauser / Köln

Breche niemals ein Versprechen;
denn das kann sich bitter rächen.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 36

Ein Grundsatz sollte,
dir Fundament,
für's Leben sein.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Wird in später Jahreszeit,
das Vieh, von Almen abgetrieben;
freu'n sich Senn - und Sennerin,
auf's Wiederseh'n, mit ihren Lieben.

  Helmut Oberhauser / Köln


Wenn die Tage werden kürzer
dann, die Nächte, werden lang';
sind die Früchte eingefahren,
feiern wir den Erntedank.

Helmut Oberhauser / Köln


Sei nicht Egoist,
 im Leben,
nicht nur nehmen;
auch 'mal geben.

Helmut Oberhauser / Köln


Im Alter einsam und allein; das
Leben kann sehr grausam sein.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn durch den Tod
die Freunde geh'n,
du wirst sie niemals
wiederseh'n, dann denkst
du an die Zeit zurück;
auch Freundschaften
bedeuten Glück.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 38

Versorge deinen
Körper angemessen;
sonst wirk'st du fett
 und überfressen.

Helmut Oberhauser / Köln


Halte fest an
deinem Glauben,
denn Glaube kann
auch Kraft dir geben,
wenn du verzweifelt
 bist; im Leben.

  Helmut Oberhauser / Köln


Rechthaberei kann krankhaft sein;
das führt, sehr oft, zu streiterei'n.

Helmut Oberhauser / Köln

Träume sind ein Kampf,
der Gefühle, die sich
im Schlaf entladen;
sehr oft, in Schweiß
dich baden.


Helmut Oberhauser / Köln

Wenn Zugvögel
südwert's fliegen,
werden bald, den
Frost wir kriegen,

Helmut Oberhauser / Köln


Dein Ruf, im Gebirge,
ist wie ein Bumerang;
als Echo, hörst du,
deiner Stimme Klang.

Helmut Oberhauser / Köln

 

 

Verse 40

 Ist dein Tagewerk vollendet,
denk'st am Abend dann zurück,
was du Gutes hast geleistet;
doch auch, was dir ist mißglückt.

Helmut Oberhauser / Köln


Bist im Leben du verzweifelt,
hast viel Ärger und auch Wut,
schlechter geht es vielen Menschen;
die verlier'n den Lebensmut.

  Helmut Oberhauser / Köln


Wenn man ständig nur gemobt wird,
bis zur Unerträglichkeit,
dir das Leben bald zur Last wird;
bis zum Sterben ist's nicht weit.

Helmut Oberhauser / Köln


Ein Mensch der sich Freund dir nannte,
du glaubtest, der wird dich versteh'n;
plötzlich er dich nicht mehr kannte;
wollt' schnell, von dir, auf Abstand geh'n.

Helmut Oberhauser / Köln


Was üble Nachrede,
schon Leid' gegeben,
manchmal zerstört,
ein ganzes Leben.

Helmut Oberhauser / Köln


Ein Schlechter Einfluß,
erwachsener Menschen,
auf die junge Generation;
kann verheerende Folgen haben.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 42

 Nicht alles, was man sagt,
wird so verstanden;
wie es gemeint ist.

Helmut Oberhauser / Köln


Leid' ist Seelenschmerz,
den man ertragen muß,
wenn das Schicksal prüft.

  Helmut Oberhauser / Köln


Zufriedenheit sollte man spielen auch,
wenn Schmerz und Leid', dich quälen;
erst wenn dein Aug' im Tode bricht,
sagt man: „daß sie (er) so krank war,
das wußt' ich nicht“.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn der Schnee zur
Erde fällt, der Winter,
seinen Enzug hält.

Helmut Oberhauser / Köln


Menschen gibt es, die gern
Jammern, sich so an
Wehweh'chen klammern;
hast du Mitleid, mit dem
Gewimmer, wird das
Jammern immer schlimmer.

Helmut Oberhauser / Köln


Bist du dem Zölibat
ergeben kann,
zur Qual werden,
dein Leben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 44

 A
n  Vergangenes sich klammern,
was gewesen ist bejammern,
macht keinen Sinn und
 bleibt ein Traum;
in die Zukunft
soll'st du schau'n.

Helmut Oberhauser / Köln


Kannst du im Leben,
auch 'mal vergeben,
wird es dir danach
viel leichter sein;
sieh' das ein.

  Helmut Oberhauser / Köln


Oft wird es in deinem Leben,
manche Rückschläge auch geben,
damit mußt du fertig werden;
nicht's ist vollkommem auf Erden.

Helmut Oberhauser / Köln


Musik kann Schwung,
auch Ruhe geben;
was wir, doch alle,
gern anstreben.

Helmut Oberhauser / Köln


Zeige Frohsinn, doch
niemals Schmerz, auch
wenn es weh' dir ist um's
Herz; dann kannst du
alles leichter tragen;
man stellt, nicht
neugierig, dir Fragen.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 46

 
Schenkt man Menschen sein Vertrauen,
weil man achtet sie  und ehrt,
wenn Vertrauen sie mißbrauchen;
sind sie es dann wirklich wert?

Helmut Oberhauser / Köln


Viele Paare vergessen zu schnell,
ihr Eheversprechen,
vom Tag ihrer Heirat;
den(die) Partner(in) zu lieben,
zu ehren und zu achten;
 so erfolgt Lieblosigkeit
und Verachtung.

  Helmut Oberhauser / Köln


Einsamkeit im Leben,
nicht mehr den Anschluß finden,
kann Depressionen geben.

Helmut Oberhauser / Köln

Wenn die Heimat du verloren,
den Ort wo du bist geboren,
ein'st die Schulbank hast gedrückt;
denk'st in Wehmut oft zurück.

Helmut Oberhauser / Köln


Lehre nicht nur, deine Kinder,
sondern lerne auch; von ihnen.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn (der) die Partner(in) verstorben,
erfolgt eine Lebenswende,
dann erst wird dir ernsthaft klar;
nicht's mehr, ist so, wie es war.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 48

 Wenn der Seelenschmerz dich quält,
was du geliebt, jetzt dir sehr fehlt;
dann laß', den Tränen, ihren Lauf;
bis dieser Schmerz, von selb'st, hört auf.

Helmut Oberhauser / Köln


Über Menschen kann man reden
manchmal Fluch, oder auch Segen,
doch es muß die Wahrheit sein;
sonst trifft dich der Fluch allein.

  Helmut Oberhauser / Köln


Ein Studium kann lehrreich sein,
doch sollte man flexibel sein;
es gibt oft, auch bei guten Noten,
die sogenannnten Fachidioten.

Helmut Oberhauser / Köln


Wenn sich der Mutter Augen schließen,
dann denk'st, in Wehmut, du zurück;
was mit, der Mutter, du verloren;
das gibt dir niemand mehr zurück.

Helmut Oberhauser / Köln

Hast du das Glück niemals gefunden,
wie du es immer dir erträumt,
war'st mit den Gefühlen nie' verbunden;
dann hast du wirklich nicht's versäumt.

Helmut Oberhauser / Köln


Bei Realitäten, die sich
ergeben, da kann man
manchmal was erleben.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 50
 
Die erste Liebe
vergißt man nicht
bis daß, das Aug',
im Tode bricht.

Helmut Oberhauser / Köln


Gesang und Unterhaltung
wollen dir sagen: „so kannst du,
dein Greisenalter, leichter ertragen.

  Helmut Oberhauser / Köln


Wenn du noch teilhaben willst, am Leben,
weil Gott dir dazu Kraft gegeben;
nur weil du alt geworden bist,
man dich viel zu schnell vergißt.

Helmut Oberhauser / Köln


Wie willst du andere
 Menschen lieben wenn
dir, nicht Anerkennung,
ist geblieben?

Helmut Oberhauser / Köln


 Leidet dein Gemüt, weil du
mit dir selbst bist unzufrieden,
fragst du dich nach dem Grund;
dazu kann man nicht viel sagen,
diese Gründe sind verschieden.

Helmut Oberhauser / Köln


Auch wenn, dein Aug',
im Tode bricht;
in meinem Herzen
stirbst du nicht.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 51
 
Verspiele nicht,
das Vertrauen,
deiner Kinder;
du bekommst
es niemals wieder.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Dein letzten Weg,
du kannst ihn nicht beschreiten,
der Abschied naht;
man kann dich nur begleiten.

  Helmut Oberhauser / Köln


Empfehlungen von Medizienern,
sind oftmals Standard der Schulmedizin,
doch jeder Körper ist anders;
hat seine Eigenheiten.

Helmut Oberhauser / Köln

Recht haben und auch Recht bekommen,
hängt oftmals von deinem Anwalt ab,
wie überzeugend er dich verteidigt;
wenn dir Unrecht widerfahren ist.

Helmut Oberhauser / Köln

 Hast einen Menschen du gefunden,
den du gesucht jahrzehntelang,
mit dem im Geiste stet's verbunden;
sagst du von Herzen: „Gott sei Dank“.

Helmut Oberhauser / Köln


Heimat du, in weiter Ferne,
an dich denk' ich oft und gerne;
seit ich in der Fremde bin.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 52
 
Wer selbst Liebe
hat erfahren,
in seinem Leben,
kann auch Liebe
weitergeben.

Helmut Oberhauser / Köln

 
Nach sehr viel Leid und sehr viel Pein,
soll mein Lebenswunsch dir sein;
Liebe, Freundschaft, Sonnenschein.

  Helmut Oberhauser / Köln


Können Lehrer(innen) sich nicht auf die 
ihnen anvertrautern Schüler(innen) einstellen,
jeder Mensch lernt anders; ist ein Scheitern,
des Schülers, der Schülerin vorprogrammiert.

Helmut Oberhauser / Köln

Mobbing durch Dienstvorgesetzte
ist verletzend und grausam,
kein gutes Beispiel, für andere Mitarbeiter;
so wird der Betriebsfrieden vergiftet.

Helmut Oberhauser / Köln


 Eltern haben Vorbildfunktion in der Familie
was, die Kinder, für ihr weiteres Leben prägt.

Helmut Oberhauser / Köln


Oftmals sind Jugendliche ermutigt worden
Mutproben, auch wenn sie vom Gesetz her eine
strafbare Handlung sind, erfolgreich auszuüben;
Mutproben unterschiedlichster Art um
Aufnahme, in ihrer Gemeinschaft, zu finden.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 53
 
Schallwellen in der Atmosphäre,
für drahtlose Kommunikation,
irritieren Menschen und Tiere;
besonders Zugvögel und im
Wasser lebende Säugetiere.

Helmut Oberhauser / Köln


Fehlt dir Sebstvertrauen,
der Glaube an dich selbst,
wirst du zum Spielball;
dann bist du verloren.

  Helmut Oberhauser / Köln


Habe den Mut und zeige
anderen Menschen, was
du kannst und wer du bist;
so wird man dich respektieren.

Helmut Oberhauser / Köln


Die nicht gut durchdachte
 Aussage,eines Politikers, kann
erhebliche Folgen haben.

Helmut Oberhauser / Köln


 Zeige auf einen Irrweg geleiteten Menschen,
den Weg zurück in die Realität, auch wenn
man dich dafür anfeindet; dazu gehört Mut.

Helmut Oberhauser / Köln


Leugne nicht deinen Gauben,
deine Überzeugung, auch wenn
dir dadurch Nachteile entstehen;
das stärkt dein Selbstbewustsein.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 54

 Religionskriege führt man,
nur selten, wegen dem Glauben;
meistens um größeren Einfluß,
 der Mächtigen, in der Welt.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Es gibt Menschen, die
gehen über Leichen,
ihr Ziel zu erreichen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Verzweifel nicht an,
dem Menschen,
der dich quält;
auch seine Tage
sind gezählt.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer sich vom Klerus fühlt belogen
und betrogen macht, um die Kirche,
einen sehr großen Bogen.

Helmut Oberhauser / Köln



Menschen die zur Verklemmtheit neigen
können, ihre Gefühle, nicht zeigen.

Helmut Oberhauser / Köln



Auch wenn sich, manche
Menschen, daran stören;
man kann auch gläubig sein,
ohne einer Konfession anzugehören.

Helmut Oberhauser / Köln

 

 

Verse 55

 Soll eine Ehe
gut gelingen,
muß jeder, etwas
Nachsicht bringen.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Jeder blamiert sich,
so gut er kann,
egal ob Frau;
oder auch Mann.

  Helmut Oberhauser / Köln



Gute Musik, ist oftmals ein Segen,
sie kann dir Ausgleich; aber auch
 inneren Frieden und Ruhe geben.

Helmut Oberhauser / Köln



Achte andere Menschen so
wie, auch du, geachtet
 werden möchtest.

Helmut Oberhauser / Köln



Sehr grausam kann
doch Mobbing sein;
wie kann man sich
daran erfreu'n?

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn Nachbarn sich
nicht mögen leiden,
sollte man trotzdem
 höflich bleiben.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 56
 
Hält'st du Rückblick, auf dein Leben,
wird sich mancherlei ergeben;
was du Gutes hast geschaffen
und wie vieles ging daneben.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Lernende können nur
soviel lernen wie sie,
von den Lehrenden,
vermittelt bekommen;
oder durch Eigeninitiative.

  Helmut Oberhauser / Köln



Lebenserfahrung ist ein hohes Gut,
die kann dir niemand nehmen,
sie gibt Kraft; Mut und tut gut.

Helmut Oberhauser / Köln



Gib einem Menschen etwas
Macht, über andere Menschen,
in dem er zum Dienstvorgesetzten
benannt wird; dann lernst du seinen
wahren Charakter kennen.

Helmut Oberhauser / Köln

Kameradschaften formen Menschen.
im Füreinander - und im Miteinander.

Helmut Oberhauser / Köln



Kindesdank ist Seltenheit,
doch es gibt ihn, wohl auf
unterschiedlichste Art.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 57

Von Menschen die,
andere Menschen,
nur ausnutzen;
kann man niemals
Dank erfahren.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Wenn dich Freunde,
denen du vertraust,
der Lüge bezichtigen;
wo endet Freundschaft?

  Helmut Oberhauser / Köln



Tierhege im Kindesalter,
formt die Menschen,
für das ganze Leben;
in ihrem Charakter.

Helmut Oberhauser / Köln



Was nützt dir deine Lebenserfahrung,
wenn sie niemanden interessiert?

Helmut Oberhauser / Köln



Schüler die an den Lehrmethoden
ihrer Lehrer scheitern, versagen
im Unterricht, bekommen eine
schlechte Benotung; obwohl
sie, die gleiche Intelligenz,
wie ihre Mitschüler haben.

Helmut Oberhauser / Köln



Bete für Menschen, die dich lieben,
damit sie dir erhalten bleiben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 58
 
Weil du hast, in jungen Jahren,
Elternliebe nie' erfahren;
wie willst du, in deinem Leben,
Liebe anderen weitergeben?

Helmut Oberhauser / Köln


 
Schmerzen dir die müden Glieder,
weil du alt geworden bist,
denkst du an die Jugendjahre;
die man niemals mehr vergißt.

  Helmut Oberhauser / Köln



So unterschiedlich die Lehrmethoden,
vom Lehrpersonal sind, so
unterschiedlich sind auch die
Lernfähigkeiten von Schülern,

Helmut Oberhauser / Köln



Das gute - oder schlechte Vorbild,
von  Erziehungsberechtigten,
kann richtungsweisend sein;
für die weitere Zukunft,
der ihnen Anvertrauten.

Helmut Oberhauser / Köln



Mußt du, weil du alt bist sterben;
ja dann freuen sich die Erben.

Helmut Oberhauser / Köln



Erkenne die Menschen,
die ehrlich zu dir sind,
denen du vertrauen kannst.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 59
 
Intelligenz ist, kein
Zeichen, von Grösse;
die erkennt man
am Charakter.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Das Wesentliche ist,
in deinem Leben,
nicht nur nehmen;
auch 'mal geben.

  Helmut Oberhauser / Köln



Weil du arm bist,
verzweifel nicht,
es gibt Ärmere;
als dich.

Helmut Oberhauser / Köln



Reichtum ist, nicht immer,
ein Zeichen von Fleiß;
sonder auch, das Glück,
reiche Eltern zu haben.

Helmut Oberhauser / Köln



Mach dir, nicht viel,
aus Geld und Gut;
Gesundheit schenkt
mehr Lebensmut.

Helmut Oberhauser / Köln



Ein Mensch, der dir die Treue hält,
ist wichtiger, als Gut und Geld.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 60

Wenn Alpträume den Schlaf dir rauben,
weil Schlimmes du hast einst erlebt,
kannst dich dagegen auch nicht wehren;
was ist, dein Schlaf, dir dann noch wert?

Helmut Oberhauser / Köln


 
Die Erfahrung,
älterer Menschen,
sollte man sich
zu Nutze machen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Volksvertreter die sich, selbst nicht,
an Recht - und Gesetz halten;
können kein Vorbild sein,
gegenüber ihren Wählern.

Helmut Oberhauser / Köln



Großeltern verwöhnen
gern, ihre Enkelkeinder,
die Eltern müssen es
dann wieder richten.

Helmut Oberhauser / Köln



Auch wenn, es schön,
in der Fremde ist;
deine Heimat, die
vergißt du nicht.

Helmut Oberhauser / Köln



Erwarte niemals Dank;
dann kannst du nicht
enttäuscht werden.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 61

Gewaltopfern Schutz und Hilfe
geben riskiert, man oft,
das eigene Leben.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Haustiere können den Charakter prägen,
besondern bei Kindern,
Verantwortung zu übernehmen;
durch hegen und zu pflegen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Zwischen Recht und Unrecht,
gibt es eine Grauzone,
wie zwischen Legal und Illegal.

Helmut Oberhauser / Köln



Zu viel elterliche Fürsorge,
kann nicht nur beglücken,
sie kann auch einengen
und erdrücken; macht
psychisch krank.

Helmut Oberhauser / Köln



Naive Menschen gibt es,
bei arm und bei reich,
ob Frau oder Mann;
das ist gleich.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn Leid' und Schmerz,
dein normales Leben stört,
was ist es dann noch wert?

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 62

Jugendliche werden oft,
durch ihr Umfeld,
negativ beeinflußt.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Die Heimat und ihre Kultur,
prägen den Menschen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Der Umgang, des Menschen,
mit der Natur; sollte den,
biologischen Gesetzen,
gerecht werden.

Helmut Oberhauser / Köln



Bekommst du dein Leben nicht
in den Griff dann suche,
den Fehler, bei dir selbst;
nicht bei anderen Menschen.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer die Heimat nie' verlassen
kann das Leid, von Heimweh,
nicht nachempfinden; welches
Menschen oftmals quält.

Helmut Oberhauser / Köln



Bist du krank,
fühlst dich allein,
denkst an die Freunde;
wo mögen sie sein?

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 63

Das Leben ist nicht nur,
wie Sonnenschein,
manchmal auch
 kalt, wie Eis;
wenn man, sich nicht,
verstanden weiß.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Deine Hilfsbereitschaft ist,
nicht immer, von Nutzen;
man kann dich auch benutzen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Kann der Körper nicht mehr so,
wie man es gern möcht,
erkennst du dein Alter.

Helmut Oberhauser / Köln



Eigene Kinder lassen,
dich nicht sterben;
in ihnen lebt
dein Erbgut weiter.

Helmut Oberhauser / Köln



Die drahtlose Kommunikation
ist, für die Menschen, ein Segen;
für Tiere eine Katastrophe,
Wandertiere werden irritiert;
sie finden, die Endziele, nicht mehr.

Helmut Oberhauser / Köln



Mißverständnisse können
zu Katastrophen führen.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 64

Sei immer Optimist,
erkenne die Realitäten,
nicht alles ist von Nöten.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Gehst du nicht,
in ein Gotteshaus,,
betest für dich allein;
Kirchgänger müssen
nicht gläubiger sein.

  Helmut Oberhauser / Köln



Der Klerus hat durch Uneinsichtigkeit,
Sturheit und Fanatismus, oftmals
Gläubige dazu gebracht; sich
von der Kirche abzuwenden.

Helmut Oberhauser / Köln



Nur sehr selten kann man erleben,
daß Lehrer und Erzieher,
eigene Fehler zugegeben.

Helmut Oberhauser / Köln



Ist der Regent,
ein Dispot, erfährt
das Volk; Leid,
Not und Tod.

Helmut Oberhauser / Köln



Religionskriege sind Revolutionen
von Fanatikern, um ihren Glauben,
anderen Menschen aufzuzwingen;
dafür ist ihnen jedes Mittel recht.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 65

Sekten halten, selten das,
was sie versprechen.

Helmut Oberhauser / Köln



Verbote werden oftmals
als Gebote deklariert.

  Helmut Oberhauser / Köln



Freundlichkeit und Höflichkeit
werden oft, als Einladung und
Ermutigung, zum Sex verstanden.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn die Welt in Frieden lebt
und keiner mehr die Waffe hebt,
ihr Völker, seht es endlich ein;
man könnte doch so glücklich sein.

Helmut Oberhauser / Köln



Immer wieder gibt es Regenten denen,
ihre Macht, zu Kopfe steigt, bis zum
Größenwahn; dann gibt es Krieg,
 die Menschen leiden und sterben.

Helmut Oberhauser / Köln



Leidest du an Leib und Seele,
fühlst von innen dich geleert,
niemand kann dir wirklich helfen;
Lebensmut ist dann viel Wert.

Helmut Oberhauser / Köln



Hoffnung auf das ewige Leben kann,
dir nur, dein Glauben geben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 66

Egal wie er von den Völkern,
in ihren Religionen,
bezeichnet wird;
es gibt nur einen Gott.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Hat man etwas angekündigt,
was später nicht passiert,
bist du blamiert. 

  Helmut Oberhauser / Köln



Alle Religionen glauben,
es ist die Richtige,
das stimmt so;
denn viele Wege
führen zu Gott.

Helmut Oberhauser / Köln



Fanatismus ist gefährlich,
er führt oft zu Irrglauben,
bis zum Rassismus,

Helmut Oberhauser / Köln



Der Klerus redet oft über das,
was religiöser Glauben ist,
als wäre es die Realität.

Helmut Oberhauser / Köln



Was nützt der Traum, in
Reichtum, dich zu hüllen;
wenn nicht 'mal, kleine
Wünsche, sich erfüllen?

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 67

Überlieferungen und Legenden,
sind Realitäten und Annahmen,
wie es gewesen sein könnte.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Wenn du bist im Greisenalter
und deine Kinder zu dir steh'n,
kannst in Dankbarkeit du sagen:
„ohne sie wäre es garnicht schön“.

  Helmut Oberhauser / Köln



Danke den Menschen,
die dir Gutes tun;
wenn ihre Hände,
für dich, nicht ruh'n.

Helmut Oberhauser / Köln



Freund sein heißt nicht, jeden Willen zu erfüllen,
sondern zum richtigen Zeitpunkt;
das Richtige zu tun.

Helmut Oberhauser / Köln



Dein Beistand, in höchster Not,
verdient Anerkennung und Lob.

Helmut Oberhauser / Köln



Schlage niemals Hilfe aus
wo du helfen kannst, im Leben,
wenn dich deine Kinder bitten;
manchmal brauchst du ihre Hilfe,
bist bei ihnen gut gelitten.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 68

Sagen entstehen aus der Phantasie,
Legenden aus Überlieferungen.
Geschichten aus der Realität.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Begehe niemals Verrat,
sonst bist du verraten.

  Helmut Oberhauser / Köln



Erzwinge nicht's, wo
eine gütliche Einigung
möglich ist, sonst kann
sich das bitter rächen.

Helmut Oberhauser / Köln



Fordere dein Schicksal
nicht heraus; das kann
   zum Bumerang werden.

Helmut Oberhauser / Köln



In der Kindheit entsteht, der Wunsch,
endlich erwachsen zu werden; im
Alter denkt man wehmmütig, an die
Jugendzeit, wie schnell sie verging.

Helmut Oberhauser / Köln



Wie grausam wenn, die
Kinder, vor dir sterben;
dein Fleisch und Blut,
sie sollten dich beerben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

 

Verse 69

Gib erst dann ein Versprechen,
 wenn du ganz sicher bist,
daß du es halten kannst.

Helmut Oberhauser / Köln


 
Die Jugendzeit
nicht immer schön,
doch bald, wird
sie vorübergeh'n.

  Helmut Oberhauser / Köln



Sein hohes Alter annehmen
und tolerieren, der Geist ist willig
doch das Fleisch ist schwach,
führt oft zu innerem Zerwürfnis;
wer hätte früher das gedacht?

Helmut Oberhauser / Köln



Denke, bei einem Gelübde,
an die Konsequenzen;
oftmals eine Last.

Helmut Oberhauser / Köln



Immer gibt es was zu tun,
nicht die fleißigen Hände ruh'n,
bis du alt geworden bist;
bald dein Schaffen man vergißt.

Helmut Oberhauser / Köln



Denke nach, im Herbst des Lebens,
ob deine Mühen war'n vergebens;
hast viel geleistet und geschafft,
bis zu Ende ging, die Kraft.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 70

Träume sind nicht immer schäume sondern,
die Aufarbeitung, von etwas Erlebtem;
welches unterdrückt wurde.

Helmut Oberhauser / Köln



Seelenschmerz in deinem Leben,
kann oft, Depressionen geben.

  Helmut Oberhauser / Köln



Schenke Gnade und Vergebung,
auch du hast schon gefehlt.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn du immer Gutes tust,
verlierst du die Anerkennung;
man hält, dein Handeln, bald
für selbstverständlich.

Helmut Oberhauser / Köln



Lasse die Kinder aus, deiner Erfahrung,
deinem Leben schöpfen; schöpfe du
aus ihrem Wissen, denn die Zeit bleibt
 nicht steh'n, man lernt immer dazu.

Helmut Oberhauser / Köln



Unbegründete und krankhafte
Eifersucht kann oft beste
Freundschaften zerstören,
durch Mißtrauen und
falsche Verdächtigungen,
bis zu Gewaltausbrüchen.

Helmut Oberhauser / Köln


 

 

Verse 71

Wenn eine Frau von Herzen liebt,
den Mann, der Sicherheit ihr gibt;
fühlt Wärme und Geborgenheit,
dann ist das Leben schön, zu zweit.

Helmut Oberhauser / Köln



Sei stark und zeige Lebensmut,
laß' dich nicht hängen, das tut gut.

  Helmut Oberhauser / Köln



Mögen Menschen dich nicht leiden,
dir ihre Ablehnung oft zeigen,
dann laß' sie ihrer Wege geh'n;
ohne sie, ist es, doppelt schön.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn es in deinem Eheleben,
immer nur Vorwürfe gegeben,
weil alles was du hast gemacht,
mit Anerkennung, nicht bedacht;
so lasse deine Hände ruh'n, dann
ist es besser, nicht's zu tun.

Helmut Oberhauser / Köln



Lasse deine Familie so glücklich
und zufrieden leben wie, auch du,
zufrieden leben möchtest.

Helmut Oberhauser / Köln



Streite wenn du streiten mußt,
mit Worten, der Überzeugung;
doch nicht mit Waffen.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 72

Bete wenn du das innere
Bedürfnis hast, dich
Gott anzuvertrauen,
um Rat und Gnade bitten;
denn beten heißt bitten.

Helmut Oberhauser / Köln



Körper und Geist
sind eine Einheit;
sie machen den
Menschen aus.

  Helmut Oberhauser / Köln



Menschen können oft nur
versteh'n, was sie, mit
eigenen Augen seh'n.

Helmut Oberhauser / Köln



Erfüllt sich reicher Kindersegen,
wo Kinder sind, da ist auch Leben.

Helmut Oberhauser / Köln



Enthaltsam leben müssen,
kann auch zum Fluch,
zur Verzweiflung werden.

Helmut Oberhauser / Köln



Körperbehinderte Menschen,
werden sich oft die Frage
stellen, warum gerade ich?

Helmut Oberhauser / Köln


 

 

Verse 73

Möge Gott die Kraft dir geben,
Lebenswertes zu erstreben.

Helmut Oberhauser / Köln



Bedenke in deinem Testament
alle Erbberechtigten, möglichst
gleich, sonst sind Mißgunst
und Neid vorprogrammiert.

  Helmut Oberhauser / Köln



Ohne Namen zu benennen, kann
man sich den Mund verbrennen.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer seine Kinder schlägt und
mißhandelt muß sich später,
 über das Echo, nicht wundern.

Helmut Oberhauser / Köln



Ein Leben ohne Liebe ist,
wie ein Sommer,
ohne Sonnenschein;
macht das Dasein trübe.

Helmut Oberhauser / Köln



Erfahrung und Rat,
älterer Menschen,
kann jungen Menschen
helfen; nicht die gleichen
Fehler zu machen.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 74

In der Meute, fühlt sich der
Feigling stark, allein …....?

Helmut Oberhauser / Köln



Ist dir ein Mensch den
du geliebt genommen,
schirm' dich nicht ab,
bleib nicht allein; nur
unter Menschen kann
man glücklich sein.

  Helmut Oberhauser / Köln



Möchtest du Vertrauen schenken,
solltest immer auch bedenken,
selbst wenn Vertrauen ehrt;
mancher ist es nicht wert.

Helmut Oberhauser / Köln



Als Rentner sollte man die Welt
 umreisen, so denkt der Mensch,
in jungen Jahren; später mußt
du dann erfahren, es geht nicht mehr,
das Greisenalter drückt schon sehr.

Helmut Oberhauser / Köln



Genieße das Leben, die Liebe
und den Sonnenschein, wenn
du alt und gebrechlich bist, die
Glieder versagen; wird alles
nur noch trübe sein.

Helmut Oberhauser / Köln

 

 

Verse 75

Helfe den Menschen,
die Hilfe brauchen,
nicht den Schnorrern;
die selbst Geld verdienen
könnten, aber zu faul sind,
Leistungen zu erbringen.

Helmut Oberhauser / Köln



Egoisten gibt es fast überall,
bei Machthabern, auf jeden Fall.

  Helmut Oberhauser / Köln



Gefälligkeiten annehmen,
ohne Dank, das ist krank.

Helmut Oberhauser / Köln



Was du, im Leben, konntest erwerben;
darauf freuen sich die Erben.

Helmut Oberhauser / Köln



Gesundheit, sie ist eine Gnade,
wer sie nicht hat; das ist schade.

Helmut Oberhauser / Köln



Oft wird Liebe, mit sexuellem
Verlangen gleichgestellt,
doch das ist ein Irrtum;
Sexualität gehört zur Liebe,
als Ausdruck der Verbundenheit.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 76

Wenn Wunschträume
Realität werden ist
es, das größte Glück,
auf Erden.

Helmut Oberhauser / Köln



Eine Liebe, ohne Gegenliebe,
ist wie ein Schlechtwettertief;
das nicht enden will.

  Helmut Oberhauser / Köln



Gern die Heimat noch 'mal sehen,
die vertrauten Wege gehen,
die Umgebung, die Natur;
alles bleiben Träume nur.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn die Freunde, weit von dir,
in der fernen Heimat leben;
könntest einmal sie noch seh'n,
was würdest du dafür geben.

Helmut Oberhauser / Köln



Von der Heimat abschiednehmen weil,
das Alter, drückt schon schwer;
alle Freunde, die dort leben,
sehe ich nun nimmermehr.

Helmut Oberhauser / Köln



Den schönsten Platz, in deinem Leben,
kann dir nur die Heimat geben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 77

Vertraue nur den Menschen die,
dein Vertrauen, wirklich wert sind;
sonst ist die Entäuschung
schon vorprogrammiert.

Helmut Oberhauser / Köln



Etwas Mut und Selbstvertrauen,
auf Gott seine Stärke bauen,
in ihm Kraft und Stärke finden;
Hindernisse überwinden..

  Helmut Oberhauser / Köln



Im Greisenalter bin ich jetzt,
wehmutsvoll denkt man zurück,
was so alles ist geschehen;
sehr viel Leid, aber auch Glück,

Helmut Oberhauser / Köln



Wem ich mich hat' anvertraut,
mich dann in die Pfanne haut,
kommt bei mir die Frage auf;
wer wohl haut als nächster drauf?

Helmut Oberhauser / Köln



Lebenswünsche hatte ich,
wollte mir die Welt anschau'n,
Schicksal geht den eigenen Weg;
dem muß ich mich anvertrau'n.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 78

Gott schuf,
den Himmel,
auch die Erde;
damit Leben,
lebbar werde.

Helmut Oberhauser / Köln



Wer wehleidig spricht,
um Mitleid zu erregen,
nervt andere Menschen;
das bringt keinen Segen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Viele Männer macht,
aus Sicht von Frauen,
der Reichtum schön;
egal wie häßlich sie
mögen ausseh'n.

Helmut Oberhauser / Köln



Ein guter Künstler muß,
durch seine Kunst,
Menschen bewegen;
in ihrem Leben.

Helmut Oberhauser / Köln

Ehrliche Trauer trägt
man, tief im Herzen,
nicht nur auf der Haut;
wie man ausschaut.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 79

Andere Menschen
glücklich machen,
bringe einfach,
sie zum lachen.

Helmut Oberhauser / Köln



Ein versprechen,
dann auch halten,
ist oft schwierig;
zu gestalten.

  Helmut Oberhauser / Köln



Religionen sind oft, durch falsche
Auslegungen der Schriften, die
Vorboten und Wegweiser;
zum Fanatismus.

Helmut Oberhauser / Köln



Minderheiten unterdrücken,
ihnen keine Rechte geben,
führt zu Unfrieden und Terror;
wie wir ihn sehr oft erleben.

Helmut Oberhauser / Köln



Junge Menschen orientieren sich
gern, an Vorbildern, mit allen
ihren Vor - und Nachteilen.

Helmut Oberhauser / Köln



Nicht jeder Traum,
ist nur Schaum.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 80

Heimatvereine und Heimatbräuche sind,
das Fundament, der Liebe; zur Heimat.

Helmut Oberhauser / Köln



Traditionen von Völkern
und ihren Kulturen,
auch die Sprachen
und ihre Dialekte,
prägen die Menschen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Gerade in den alten Tagen,
erfreut es, wenn die Kinder sagen:
„danke daß es euch noch gibt,
denn wie haben euch sehr lieb“.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn die Arbeit fällt schon schwer,
der alte Körper kann nicht mehr,
dann muß man sich viel bewegen;
Sport, bei Sonnenschein und Regen.

Helmut Oberhauser / Köln



Egal, wie auch das Schicksal lenkt,
es kommt oft anders; als man denkt.

Helmut Oberhauser / Köln



Eine Ehe ohne Liebe,
ist wie das Wetter,
ohne Sonnenschein.

Helmut Oberhauser / Köln

 

 

Verse 81

Eine freundliche Geste,
zu einsamen Menschen,
ist wie ein Wetterleuchten;
in der Finsternis.

Helmut Oberhauser / Köln



Falsche Freunde können, auch
gut erzogene junge Menschen,
auf die schiefe Bahn bringen;
bis hin, zur Kriminalität.

  Helmut Oberhauser / Köln



Alkohol ist, zum
lösen von Problemen,
völlig ungeeignet;
er verdrängt sie nur.

Helmut Oberhauser / Köln


Mit Gewalt, ein Recht erzwingen,
macht nicht immer glücklich;
bis zum schlechten Gewissen.

Helmut Oberhauser / Köln



In der Formulierung,
einer Erklärung,
liegt der Erfolg.

Helmut Oberhauser / Köln

Dank und Anerkennung,
für Mut - und Einsatz,
motiviert die Helfer. 

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 82

Hege und Pflege von Tieren,
schon in der Kindheit, lehren
Verantwortung übernehmen.

Helmut Oberhauser / Köln



Erfahrungen anderer Menschen,
können dir, zum Vorteil sein.

  Helmut Oberhauser / Köln



Danke liebe Eltern mein,
habt ihr doch, in meinem Leben,
mir Geborgenheit gegeben.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn eine Kinderseele weint,
durch Lieb' und Güte,
bald die Sonne scheint.

Helmut Oberhauser / Köln



Kinder die, im Elternhaus,
Gewalt erfahren; neigen
später selbst zur Gewalt.

Helmut Oberhauser / Köln



Mobbing in der Schule kann
nachteilige Auswirkungen,
auf das Lernverhalten,
betroffener Schüler haben.

Helmut Oberhauser / Köln

 

 

Verse 83

Hast du im Leben viel verloren,
die Heimat auch, wo du geboren,
da deine eigenen Wurzeln sind;
du einst gelebet hast, als Kind.

Helmut Oberhauser / Köln



Suche Fehler, auch Versagen,
in deinem eigenen Handeln;
noch bevor du andere
Menschen verdächtigst.

  Helmut Oberhauser / Köln



Tränen können ein Zeichen sein,
von Kummer, Leid und Schmerz;
oder ein sich zur Schau stellen,
um Mitleid zu erlangen.

Helmut Oberhauser / Köln



Es gibt Märchen, die werden wahr, erst
das Märchen „Peterchens Mondfahrt“
dann die Realität; ein Astronaut,
„Spaziergang auf dem Mond“.

Helmut Oberhauser / Köln



Bist du, im Leben, oftmals
ausgenutzt oder gar benutzt
worden; zweifelst du, an der
Ehrlichkeit, vieler Menschen.

Helmut Oberhauser / Köln
 


Vertrauen kann aufbauen;
Mißtrauen aber zerstören.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 84

Hübsche Frauen, schönes Gesicht,
zarter Körper und schlanke Beine;
hat man selten für sich alleine.

Helmut Oberhauser / Köln



Rechtsprechung ist nicht immer Recht,
je nach Auslegung und Beurteilung,
von Richtern und Schöffen;
so entstehen Justizirrtümer.

  Helmut Oberhauser / Köln



Depressionen entstehen
niemals, von selbst, sie
haben eine Vorgeschichte.

Helmut Oberhauser / Köln



Geld macht, für viele Frauen,
auch häßliche Männer schön;
im Reichtum leben, ist angenehm.

Helmut Oberhauser / Köln



Im Alter, hält man Rückblick,
auf die eigene Geschichte.

Helmut Oberhauser / Köln



Der Stammbaum ist, ein Nachweis,
der Vorfahren; meiner Wurzeln.

Helmut Oberhauser / Köln

Manchmal ist Schweigen
ratsamer, als Widerspruch.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 85

Psychisch kranke Menschen,
verändern ihr Selbstwertgefühl,
fragen nach dem Sinn;
des eigenen Lebens.

Helmut Oberhauser / Köln



Der Verlust eines geliebten Menschen kann,
in tiefem Schmerz - und Leid, wie ein
schwarzes Loch sein; in das man fällt.

  Helmut Oberhauser / Köln



Trauer trägt man, im Herzen,
nicht nur äusserlich;
durch schwarze Kleidung.

Helmut Oberhauser / Köln



Man soll seine Religion,
nicht nur lehren,
sondern anderen vorleben.

Helmut Oberhauser / Köln



Sekten können die Hölle sein
wenn sie, beim Austritt,
Familien spalten; durch
absolutes Kontaktverbot,
zu Angehörigen.

Helmut Oberhauser / Köln



Von der Erziehung und
dem Charakter, eines Hundes,
hängt seine Gefährlichkeit ab.

Helmut Oberhauser / Köln
 

 

Verse 86

Kinder brauchen, in ihrer Entwicklung,
eine gewisse Strenge - und Disziplin,
nicht Schläge; auch Eigenverantwortung,
damit sie nicht verweichlichen -
und am Lebensalltag scheitern.

Helmut Oberhauser / Köln

Die Lehren aller Religionen, darf
man nicht wörtlich nehmen,
sondern nur sinngemäß;
sonst sind sie, der Nährboden,
zum Fanatismus.

  Helmut Oberhauser / Köln

Trübe Gedanken, belasten die Psyche,
sie führen oft zu Depressionen;
manchmal auch zum Inzest.

Helmut Oberhauser / Köln

Der Begriff, „Menschliche Größe“,
kann sehr vieldeutig sein, in
seiner Art; wie er gemeint ist.

Helmut Oberhauser / Köln
 


Tragische Ereignisse, die sich durch mißgünstige
Menschen entwickeln, aus Gründen wie Neid oder
Rachsucht und Überheblichkeit, können zu einer
Katastrophe führen; in vielerlei Hinsicht.

Helmut Oberhauser / Köln
 


So vielseitig, wie die Aufgaben, einer Hausfrau;
ist kaum eine andere Tätigkeit.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 87

Mußt du deinen beruflichen Aufgaben nachgehen,
in Angst, vor weiteren Schikanen, wie Mobbing;
kann das Erwerbsleben zur Hölle werden denn,
gute Leistungen, kann man so nicht erbringen.

Helmut Oberhauser / Köln

Du kannst den religiösen Glauben
in dein Leben, die Realität, mit
einbringen; doch der Glaube,
bleibt Glaube, ist nicht Realität.

  Helmut Oberhauser / Köln

Fanatische Auslegungen,
von religiösen Schriften,
bringen immer Unheil;
über die Menschheit.

Helmut Oberhauser / Köln

Oftmals fühlen sich Raudis stark,
als Mitläufer, in einer Horde von
Gleichgesinnten; auf sich allein
gestellt, sind sie feige und ängstlich.

Helmut Oberhauser / Köln



Wünsche und Verlangen
können, zu törichten
Handlungen führen,
 die man später bereut.

Helmut Oberhauser / Köln

Erotik muß nicht immer Sex sein,
da gibt es feine Unterschiede.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 88

Religionen prägen die
Kulturen, der Völker,
doch nicht immer positiv.

Helmut Oberhauser / Köln



Macht ist, nicht alles, auf der Welt;
sie läßt vergessen, was wirklich zählt.

  Helmut Oberhauser / Köln



Mit Liebe im Herzen und Gottvertrauen,
voll Zuversicht, nach vorne schauen;
darauf kann man sein Leben bauen.

Helmut Oberhauser / Köln



Haß, Gewalt und Extremismus werden,
von Erwachsenen auf die Kinder
übertragen; welche diese Lehren
annehmen und weiter ausüben.

Helmut Oberhauser / Köln



Machthaber verlieren schnell, das
Gefühl, für die sozialen Pflichten;
der Verantwortung, gegenüber
dem untergebenen Volk.

Helmut Oberhauser / Köln



Bete für die Menschen,
die dir Gutes getan haben,
dann vergißt du sie nicht.

Helmut Oberhauser / Köln

 

 

Verse 89

Staatsstreiche und Revolutionen
finden, ihren Nährboden, in der
Unzufriedenheit; der Völker.

Helmut Oberhauser / Köln

Diktatoren und Gewaltherrscher
quälen und unterdrücken das Volk,
durch Folter, Bevormundung und
Ausbeutung; ihrer Untertanen.

  Helmut Oberhauser / Köln



Wenn sich Religionen, innerhalb der Religion,
wegen ihren Religionsrichtungen, gegenseitig
 bekriegen; geht es nur um Vorherrschaft - und
Macht, nicht aber um den religiösen Glauben.

Helmut Oberhauser / Köln

Wie kann man Beichtvätern vertrauen
die es selbst nicht, so genau, mit
der Wahrheit, - der Ehrlichkeit nehmen?

Helmut Oberhauser / Köln

Ein(e) Schauspieler(in) - oder Sänger(in),
der (die) sich nicht mit der gespielten Rolle
identifizieren kann, die er (sie) spielt;
wird wenig Erfolg haben.

Helmut Oberhauser / Köln



Auch ein hart erkämpfter Erfolg,
muß nicht glücklich machen.

Helmut Oberhauser / Köln

 

Verse 90

Wenn Kinder in der Schule
 versagen, liegt es oftmals an
der Bequemlichkeit, der Eltern;
mit den Kindern das zu üben
was sie, im Unterricht,
nicht verstanden haben.

Helmut Oberhauser / Köln



Alle Schüler lernen
nicht gleich gut;
wie alle Lehrer nicht
gleich gut lehren.

  Helmut Oberhauser / Köln



Ein Thema zu einem Vortrag entwickeln,
der wirklich vortragsfähig ist, stärkt das
Denkvermögen mehr, als das Lösen von
Kreuzworträtseln; wo sich die selben
Fragen, ständig wiederholen, nur in
einer unterschiedlicher Reienfolge.

Helmut Oberhauser / Köln



Lebensweisheiten gibt es viele,
doch nicht alle, führen zum Ziele.

Helmut Oberhauser / Köln



Wenn Trauerredner nur ihren Vorteil sehen,
um des lieben Geldes wegen, diese Tätigkeit
ausüben; geht die Pietät, die Würde, für
diesen Abschied verloren; ist es
doch ein endgültiger Abschied.

Helmut Oberhauser / Köln
 

Zum Seitenanfang

Zurück zu Trauerverse.de